Freie Wärme Pressefotos

Infografiken zur Studie "Dezentrale vs. zentrale Wärmeversorgung"

Sie können die Infografiken zur Studie "Dezentrale vs. zentrale Wärmeversorgung" kostenfrei als Pressefotos im ZIP-Format hier herunterladen.


Vorteile durch Heizungsmodernisierung gegenüber alter Heizung:

Allein die Heizungsmodernisierung im Bestandsgebäude mit Öl- oder Gasbrennwerttechnik lohnt sich: Betrachtet man danach die jährliche Einsparung bei den Energiekosten gegenüber dem Ausgangszustand, so spart man nur durch die neue Heizungsanlage 30,8 %. Je nach Einbindung von Solarthermie, lassen sich die Energiekosten um bis zu 41,3 % (1.114 Euro pro Jahr) gegenüber der alten Heizungsanlage senken – inkl. Einberechnung einer Preissteigerung über 20 Jahre.

Vorteile nach Heizungsmodernisierung gegenüber Fernwärme:

Vergleicht man im bestehenden Gebäude die mit einem Öl- oder Gasbrennwertkessel modernisierte Heizungsanlage mit der Fernwärme, dann lassen sich im einfachsten Fall (Brennwertkessel) inkl. Preissteigerungen 30,2 % (814 € pro Jahr) an Energiekosten gegenüber dem Fernwärmeanschluss einsparen. Wird zusätzlich noch in Solarthermie investiert, erhöhen sich die Einsparungen gegenüber einem zentralen Wärmenetz auf 40,7 % (1.096,50 Euro/Jahr).

Vorteile gegenüber Fernwärme im Neubau:

Im Neubau sind die Investitionskosten für Heizungsanlagen gegenüber der Fernwärme-Anbindung zwar höher. Dennoch lassen sich auch hier bei den durchschnittlich jährlichen Energiekosten inkl. Preissteigerungen Einsparungen gegenüber zentralen Wärmenetzen erzielen. Je nach ausgewählter Heizungstechnik sind dies Einsparungen von 25 % (680 Euro/Jahr) bis 48,5 % (1.315,50 Euro/Jahr).

Titelfotos zu unseren Broschüren

Die nachfolgenden Titelfotos stehen für Sie zum kostenfreien Download zur Verfügung. Quellenangabe: Allianz Freie Wärme
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Weitere Ergebnisse aus der Studie 09/2016

Energetische und wirtschaftliche Vorteile durch Heizungsmodernisierung. Fernwärme lohnt sich in vielen Fällen nicht.

Erfolgreiche Netzwerkarbeit

Kommunale Eingriffe rechtzeitig erkennen und sich wehren! In 3 Schritten fit für Freie Wärme.

Monopolistische Planwirtschaft oder marktwirtschaftlicher Wettbewerb?

Zentrale und dezentrale Wärmeversorgung im Vergleich.

Jahrestagung der Allianz Freie Wärme 2016

Sie können die Pressefotos zur Jahrestagung 2016 der Allianz Freie Wärme am 12. Dezember 2016 in Sankt Augustin im ZIP-Format hier herunterladen.

„Erneuerbare Energien, Ordnungsrecht, Sektorkopplung, EU-Winterpaket, Dekarbonisierung, Grünbuch Energieeffizienz und Klimaschutzplan 2050, in diesem Kontext befindet sich die Branche derzeit. Wir sind extrem exponiert, weil kein anderer Sektor ähnlich hohe Energieeinspar- und CO2-Minderungspotenziale bietet wie der Wärmemarkt“, erklärt Andreas Lücke, Hauptgeschäftsführer des BDH. Foto: Allianz Freie Wärme
„Nah- und Fernwärme können unter bestimmten Aspekten Sinn machen, aber sie sind oftmals durch mangelnde Wirtschaftlichkeit nicht massentauglich und auch keine Königslösung“, erläuterte Johannes Kaindlstorfer, Sprecher Allianz Freie Wärme. Foto: Allianz Freie Wärme
„Wir müssen uns mit unseren Heizungstechniken nicht verstecken, wir sind damit weltweit Technologieführer. In diesen kommunalen Entscheidungsprozessen fordern wir auch deshalb im Sinne der Verbraucher einen marktwirtschaftlichen Wettbewerb mit ergebnisoffenen, realistischen Vergleichen“, sagte Johannes Kaindlstorfer, Sprecher Allianz Freie Wärme. Foto: Allianz Freie Wärme
„Der Dialog mit der Politik und die Unterstützung der von kommunalen Eingriffen betroffenen Bürger und Fachleute vor Ort werden 2017 die Schwerpunkte unserer Arbeit sein“, erklärte Jürgen Bähr, Allianz Freie Wärme. Foto: Allianz Freie Wärme
„Außer für die Vermieter schneiden dezentrale Wärmesysteme in jeder Hausvariante pro Quadratmeter finanzwirtschaftlich deutlich besser ab als zentrale Wärmenetze“, sagte Dr.-Ing. Bernadetta Winiewska, ITG Dresden, die an der vielschichtigen Ausarbeitung des Systemvergleichs maßgeblich beteiligt war. Foto: Allianz Freie Wärme
Unter anderem mit regionalen Energie- und Klimaschutzkooperationen setzt sich die nordrheinwestfälische Verbraucherzentrale beratend, beispielsweise für besseres Heizen und optimierte Kosten ein, berichtete Udo Sieverding, Bereichsleiter Energie bei der Verbraucherzentrale NRW. Foto: Allianz Freie Wärme
Fünf Jahre Info- und Serviceplattform Allianz Freie Wärme, mit diesem Hinweis auf ein kleines Jubiläum begrüßte Johannes Kaindlstorfer Mitte Dezember zahlreiche Gäste aus dem Wärmemarkt zur Jahrestagung beim Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) in Sankt Augustin. Foto: Allianz Freie Wärme
Fünf Jahre Info- und Serviceplattform Allianz Freie Wärme, mit diesem Hinweis auf ein kleines Jubiläum begrüßte Johannes Kaindlstorfer Mitte Dezember zahlreiche Gäste aus dem Wärmemarkt zur Jahrestagung beim Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) in Sankt Augustin. Foto: Allianz Freie Wärme
 

Jahrestagung der Allianz Freie Wärme 2015

Sie können die Pressefotos inkl. Pressetexte zur Jahrestagung 2015 der Allianz Freie Wärme im ZIP-Format hier herunterladen.

Setzen auf weitere gute Zusammenarbeit und verstärkte Vernetzung bei der Information rund um Kommunale Eingriffe wie zum Beispiel Anschluss-/Benutzungszwänge, Verbrennungsverbote (v.l.n.r.) Andreas Müller, Stv. Hauptgeschäftsführer Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK); Johannes Kaindlstorfer, Sprecher Allianz Freie Wärme; Andreas Lücke, Hauptgeschäftsführer Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH). Foto: Allianz Freie Wärme
„Mit dem Ziel der Objektivierung bringen wir als BDH hocheffiziente Heizsysteme, die erneuerbare Energien einkoppeln, in die Debatte zentrale vs. dezentrale Systeme ein“, begründete Andreas Lücke, Hauptgeschäftsführer Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH), das verstärkte Engagement des Verbandes in der Allianz Freie Wärme. Foto: Allianz Freie Wärme
„Monopolistische Planwirtschaft oder marktwirtschaftlicher Wettbewerb? Zentrale und dezentrale Wärmeversorgung im Vergleich.“ Jürgen Bähr von der Pressestelle Allianz Freie Wärme präsentiert die neue Broschüre zur Argumentation gegenüber Befürwortern zentraler Wärmesysteme. Foto: Allianz Freie Wärme
Neue Broschüre der Allianz Freie Wärme: „Monopolistische Planwirtschaft oder marktwirtschaftlicher Wettbewerb? Zentrale und dezentrale Wärmeversorgung im Vergleich.“ Sie ist als kostenloser Download im Freie Wärme-Radar (Info- und Servicepaket) unter www.freie-waerme.de erhältlich. Foto: Allianz Freie Wärme
„Den Dialog mit der Landes- und Kommunalpolitik sowie den kommunalen Spitzenverbänden führen, und die Öffentlichkeit und Immobilienbesitzer über die Konsequenzen der kommunalen Eingriffe informieren, zählen in Kooperation mit der Allianz Freie Wärme zu den Kernzielen des Aktionsbündnis Baden-Württemberg für individuelles Heizen“, sagte Dietmar Zahn, Geschäftsführer beim Fachverband SHK Baden-Württemberg. Foto: Allianz Freie Wärme
Diskutierten die Auswirkungen kommunaler Eingriffe am Beispiel überhöhter Fernwärmekosten mit Anschlusszwang des im energiefernsehen kürzlich vorgestellten Baugebiets Gutleutmatten in Freiburg: (v.l.n.r.) Karl-Heinz Backhaus, Vaillant GmbH; Dr. Jörg Lenk, Verband Energiehandel Südwest; Peter Arp, Moderator; Dietmar Zahn, Fachverband SHK Baden-Württemberg. Foto: Allianz Freie Wärme
Gemeinsam für Technologieoffenheit und gegen die Ideologisierung des Wärmemarkts. Die Abschlussrunde mit Andreas Lücke, Hauptgeschäftsführer Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH); Dr. Jörg Lenk, Geschäftsführer Verband Energiehandel Südwest; Peter Arp, Moderator; Andreas Müller, Stv. Hauptgeschäftsführer Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK); Johannes Kaindlstorfer, Sprecher Allianz Freie Wärme. Foto: Allianz Freie Wärme
 
 

Energielabel für Öl-/Gasbrennwerttechnik

Um Haus- und Immobilienbesitzern einen Anhaltspunkt zu geben, welches individuelle Heizungssystem für sie das richtige ist, sind neue Geräte ab sofort mit einem Effizienzlabel gekennzeichnet. Diese kennt der Endverbraucher bereits seit langem zum Beispiel von Kühlschränken und Waschmaschinen. Ab dem 26. September 2015 müssen Hersteller von Heizkesseln, Wärmepumpen, Blockheizkraftwerken (so genannte Raumheizgeräte), Warmwasserbereitern und Warmwasserspeichern sowie Kombiheizgeräten ihre Produkte ebenfalls labeln.

Fernwärmebauarbeiten

Fernwärmebauarbeiten sind aufwändig. Damit sich zentrale Wärmenetze rechnen werden sie sehr oft subventioniert und die Fernwärmekunden müssen lange Vertragslaufzeiten in Kauf nehmen. Zusätzliche unabhängige Heizungslösungen sind dann meistens nicht erlaubt.

Fotos: Allianz Freie Wärme
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Fernwärme Kraftwerk

Damit Fernwärme wirtschaftlich ist, werden die zentralen Wärmenetze sehr oft subventioniert und die Fernwärmekunden müssen lange Vertragslaufzeiten in Kauf nehmen. Zusätzliche unabhängige Heizungslösungen sind dann meistens nicht erlaubt.

Fotos: Allianz Freie Wärme
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Fernwärmeleitungen

Lange Wärmelieferstrecken oder zentrale Wärmenetze in Neubau- und Sanierungsgebieten sind zunehmend unwirtschaftlich. Nah- und Fernwärme werden deshalb sehr oft subventioniert und die Fernwärmekunden müssen lange Vertragslaufzeiten in Kauf nehmen. Zusätzliche unabhängige Heizungslösungen sind dann meistens nicht erlaubt.

Fotos: Allianz Freie Wärme
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Scheitholzofen

Ob die Wohnung mit Holz, Öl, Gas oder etwa mit Solarenergie gewärmt wird, sollte jeder Verbraucher selbst entscheiden dürfen.

Fotos: Allianz Freie Wärme
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Beratungssituation mit Fachhandwerker

Welches Heizsystem und welchen Energieträger man für sein Haus einsetzt,
sollte individuell mit einem Fachmann besprochen werden können.

Fotos: Allianz Freie Wärme
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Freie Wärme-Radar

Sie können den druckfähigen Screenshot vom "Freie Wärme-Radar" im ZIP-Format per Klick auf das Bild herunterladen. 

Jahrestagung der Allianz Freie Wärme 2014

Sie können die Pressefotos zur ersten Jahrestagung der Allianz Freie Wärme am 26. November 2014 in Frankfurt a. M. im ZIP-Format per Klick auf das gewünschte Bild herunterladen. 

Allianz Freie Wärme Jahrestagung 2014 - Herr Burkhardt
Claas Burkhardt (li.), BI Zukunft Energie in Zarrentin, im Gespräch mit Peter Arp, Moderator beim energiefernsehen
Allianz Freie Wärme Jahrestagung 2014 - Frau Gröbner
Ursula Gröbner, Vertriebsleiterin Biofire
Allianz Freie Wärme Jahrestagung 2014 - Herr Kaindlstorfer
Johannes Kaindlstorfer, Sprecher der Allianz Freie Wärme
Allianz Freie Wärme Jahrestagung 2014 - Herr Leers
Frederic Leers, Projektleiter Marketing und PR, beim Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e. V. (BDH)
Allianz Freie Wärme Jahrestagung 2014 - Herr Willig
Adrian Willig, Geschäftsführer beim Institut für Wärme und Oeltechnik (iwo)