Freie Wärme Aktiv

Freie Wärme Newsletter
Ausgabe: November 2015

Die Themen im Überblick:

01. Deutsche Energiepolitik pro Wärme- und Klimamarkt

Rainer Baake
Rainer Baake,
Staatssekretär BMWi
Manfred Stather
Manfred Stather,
Präsident des ZVSHK
BDH-Teilnehmer
7. Deutsche Wärmekonferenz des Bundesindustrieverbandes der Deutschen Heizungsindustrie (BDH)

Die Rolle des Wärmemarktes bei der Energiewende stand Ende September einmal mehr im Blickpunkt der 7. Deutschen Wärmekonferenz des Bundesindustrieverbandes der Deutschen Heizungsindustrie (BDH). Rund 200 Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft und Medien kamen in Berlin zusammen, um über Potenziale und Strategien für eine erfolgreiche Wärmewende zu diskutieren. In seiner Keynote machte Rainer Baake, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), deutlich, dass die Energieeffizienz und damit der Wärme- und Klimamarkt mit seinen enormen CO2-Minderungs- und Energieeinsparpotenzialen zunehmend in den Fokus der Energiepolitik gerückt sind. Nachdem direkt zu Beginn der Legislaturperiode ein 10 Punkteprogramm zur Energiewende veröffentlicht wurde, in dem die Bundesregierung die Energieeffizienz offiziell zur zweiten Säule der Energiewende erklärte, müsse nun insbesondere bei diesem Thema „ein Zahn zugelegt“ werden was die Verstetigung im Gebäudebestand betrifft.


BDH-Präsident Manfred Greis sieht mittlerweile eine deutliche Richtungsänderung in der politischen Diskussion. Denn die Energiewende sei bisher hauptsächlich als Stromwende gedacht worden. Jetzt, da es offensichtlich ist, dass man eine Lücke bei der CO2-Minderung hat, sähe man deutlich, dass es ohne eine Modernisierung des Heizungsbestandes keine erfolgreiche Energiewende geben kann. So sei der Nationale Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) mit konkreten Maßnahmen ein wahrer Glücksfall was die realistische Verfolgung der Ziele betrifft. Doch könne man diese Ziele marktwirtschaftlich sinnvoll nur erreichen, wenn im Wärmemarkt technologieoffene Wege verfolgt werden. Das für Januar 2016 im Gebäudebestand noch freiwillige Energielabel für Bestandsanlagen sei eine gute Chance voranzukommen und ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.


Denn die am Rande der Wärmekonferenz vom BDH bekanntgegebenen Marktzahlen machen deutlich, dass die Energiewende in den deutschen Heizungskellern bislang noch nicht stattgefunden hat. Die aktuelle Modernisierungsquote bei gasbasierten Systemen beträgt gerade einmal drei Prozent, bei Ölheizungen sogar nur ein Prozent. Sollte die Modernisierung auf diesem Niveau fortgesetzt werden, würde es rund 30 Jahre dauern, den Bestand der Gasheizungen auf den Stand der Technik zu heben. Bei Ölheizungen wäre dieses Ziel sogar erst in rund 100 Jahren erreicht.

„Wir erleben immer noch einen enormen Modernisierungsstau bei Wärmeerzeugern in deutschen Gebäuden – nur etwa 30 Prozent der 21 Mio. Wärmeerzeuger sind auf dem Stand der Technik – und ein sehr schleppendes Modernisierungstempo blockiert die Erschließung der enormen Energieeinspar- und CO2-Minderungspotenziale im Wärmemarkt. Würde der veraltete Anlagenbestand in Deutschland auf den Stand der Technik gebracht, könnten bis zu 15 Prozent der deutschen Endenergie eingespart werden“, betonte Greis.

Manfred Stather, Präsident des Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVSHK), bezeichnete die derzeitige Situation, den Sanierungsstau in den Heizungskellern aufzulösen als große Chance. Schließlich habe sich die Bundesregierung zum Ziel gesetzt, die vorhandenen Potenziale zu erschließen und die Austauschraten zu verdoppeln. „In den letzten Jahren wurden zwischen 620.000 und 680.000 neue Wärmeerzeuger jährlich abgesetzt. Nach Abzug des Neubaus verbleiben etwa 530.000 Wärmeerzeuger, die im Gebäudebestand ersetzt werden. Diese Zahl gilt es in den nächsten Jahren zu verdoppeln“, fordert Stather. Das SHK-Handwerk als die größte Gruppe des installierenden Gewerbes in Deutschland sei jedenfalls bereit, für eine Verdoppelung der jährlichen Sanierungsquote zu sorgen. „Der Mehraufwand ist zu leisten. Denn statt wie jetzt mit einer Heizungsanlage, installiert ein bei uns organisiertes Durchschnittsunternehmen dann pro Woche zwei neue Anlagen“.

BDH: Rückblick 7. Deutsche Wärmekonferenz am 29. September 2015 in Berlin
energiefernsehen Oktober 2015: TV-Beiträge mit Statements und Podiumsdiskussion von der 7. Deutschen Wärmekonferenz des BDH

02. Neu: Standpunktepapier zu Nah- und Fernwärmekonzepten

Vergleich Wärmeerzeugung
Vergleich Wärmeerzeugung
Hans-Joachim Hering
Hans-Joachim Hering, Landesinnungsmeister NRW des SHK-Handwerks

Der Fachverband SHK NRW und der Landesfachverband des Schornsteinfegerhandwerks NRW haben ein gemeinsames „Standpunktepapier Fernwärme“ herausgegeben. Das Besondere an dem Dokument ist die übersichtliche Zusammenführung vieler verschiedener Aspekte der derzeit allgegenwärtigen Themen „Nah- und Fernwärme“.

Der Landesinnungsmeister NRW des SHK-Handwerks, Hans-Joachim Hering, begründet den Anlass der Veröffentlichung folgendermaßen: „Offensichtlich wird auf Landesebene mittlerweile gerade diese Art der Energieerzeugung und -verteilung häufig ohne weitere kritische Betrachtung als ökonomisch und ökologisch sinnvoll angesehen und von Kommunen und Politik nach vorne getrieben. Daher ist es seitens des Handwerks in NRW Zeit, nachhaltig Stellung zu beziehen.“


Thematisiert werden im Standpunktepapier aktuelle Fakten zu Verteilverlusten, Fehlentwicklungen bei Bewertungsmethoden und Gebäudestandards nach EnEV, die Bereiche Regulierung und Umwelt sowie Verbraucherinteressen, wie Abhängigkeiten und Kosten. Die Innungen der beiden Gewerke sind aufgerufen, die im Positionspapier zusammengefassten Argumente zur freien Wahl der Wärmeerzeugung aktiv für ihre wirtschaftspolitische Arbeit zu nutzen. Im nächsten Schritt ist auf Landesverbandsebene die gemeinsame Information der nordrhein-westfälischen Politik geplant.

 

Das Dokument steht hier auf den Seiten des FV SHK NRW zum Download bereit.

03. Aktuell: Freiburg bewirbt sich um teuerste Fernwärme Deutschlands

Quelle: Rita Eggstein/Allianz Freie Wärme
Quelle: Rita Eggstein/Allianz Freie Wärme
Quelle: Rita Eggstein/Allianz Freie Wärme
Quelle: Rita Eggstein/Allianz Freie Wärme
Quelle: Rita Eggstein/Allianz Freie Wärme
Quelle: Rita Eggstein/Allianz Freie Wärme
Quelle: Rita Eggstein/Allianz Freie Wärme
Quelle: Rita Eggstein/Allianz Freie Wärme

Ein neues ökologisch konzipiertes Bau- und Fernwärme-Projekt in Freiburg erregt aktuell und zunehmend Aufsehen in der beschaulichen Breisgaustadt. Das gesamte von der Stadt Freiburg und dem Energieversorger badenova für das Baugebiet „Gutleutmatten“ aufgesetzte Verfahren mit Bebauungsplan, Anschlusszwang und teurer Fernwärme sorgt bei den Investoren in den dortigen Baugruppen für Unverständnis und Verärgerung. Nach Angaben der Bauherren sollen im neuen Baugebiet 16 Häuser mit jeweils 4 bis 18 Wohnungen errichtet werden. Momentan steht ein Fernwärmepreis von 20,7 Cent/kWh1 zur Diskussion. Die durchschnittlichen Fernwärmekosten lagen 2014 in Deutschland bei etwa 9 Cent/kWh2 und sind seit etwa 2012 stabil.

Baugruppen fühlen sich massiv benachteiligt
Weil noch nicht alle Grundstücke gekauft sind, fühlen sich die Baugruppen im Vorfeld massiv benachteiligt und unter Druck gesetzt. In einem Brief an den Gemeinderat und die Verwaltung der Stadt Freiburg machten sie nun auf ihren Fall aufmerksam. „Bei der Umsetzung des Bebauungsplanes stellten wir fest, dass von der Stadt Freiburg und dem Energieversorger badenova Wärmeplus GmbH & Co. KG eine Vorgehensweise gewählt wurde, die uns massiv benachteiligt“, sagt Dr. Achim Kimmerle, Bauherr und Mitglied im Arbeitskreis Energie der Baugruppen Gutleutmatten.

Energieversorgung ohne Ausschreibung mit Anschlusszwang
So beklagen die Bauherren, dass der Auftrag für die Energieversorgung in das ökologisch konzipierte Baugebiet ohne europaweite Ausschreibung direkt an die Firma badenova gegeben wurde. Die Stadt Freiburg ist mit 32,8 % an der badenova beteiligt. Damit einhergehend unterliegen alle Bauherren im Baugebiet über die Grundstückskaufverträge einem Anschlusszwang für zumindest 10 Jahre an die Fernwärmeversorgung durch badenova. Eine energetische, ökologische Alternative wie etwa eine Bio-Erdgasversorgung kombiniert mit Kraft-Wärme-Kopplung in Bürgerhand ist nicht in Aussicht gestellt. Dadurch werden marktwirtschaftliche Prinzipien auf lange Zeit ausgehebelt. Die Investoren befürchten nun, dass sie in Freiburg sowieso, aber auch bundesweit die höchsten Fernwärmepreise bezahlen müssen, die den Verdacht einer missbräuchlichen Preisgestaltung wecken. Zumal die badenova entgegen gesetzlicher Verpflichtung keine Preisblätter zur Fernwärmeversorgung veröffentlicht.

Nur ein Drittel der Wärmekosten über den Verbrauch – Energie sparen lohnt nicht
Wenn man das ökologisch angelegte Gesamtkonzept betrachtet, ist es äußerst fraglich, ob sich die mit Biogas erzeugte Fernwärme mit einem Grundpreis von 20,7 Cent/kWh wirklich wirtschaftlich darstellt. Denn der von der badenova errechnete Energiepreis soll nur zu einem Drittel verbrauchsabhängig, und zu zwei Dritteln geschoßflächenbezogen abgerechnet werden. Energie sparen lohnt insofern nicht mehr. „Bei einem solchen Berechnungsmodell liegt nahe, dass der Energieversorger über die Fläche seine Kosten decken muss, weil er das aufgrund des geringen Energiebedarfs der Gebäude mit Fernwärme über den Verbrauch gar nicht anders hinbekommt“, so Kimmerle.

Die Investoren der Baugruppen befürchten nun, dass sich der Mindestpreis weiter erhöhen könnte, wenn sie nun noch energetisch effizienter bauen oder über das Nutzerverhalten weniger Wärme verbrauchen würden.

Dezentrale Lösungen sind viel günstiger
Nach alternativen Berechnungen von Bauherren der Baugruppen kommen von ihnen bevorzugte regionale Varianten mit gasbetriebenen, dezentralen BHKWs auf einen reinen Wärmepreis von maximal 15 Cent/kWh Wärme. Berücksichtigt man in einer vorsichtigen Abschätzung die Vorteile der Nutzer für den selbstgenutzten Strom, kostet die Wärme zwischen 6 und 10 Cent/kWh3. Eine weitere Alternativrechnung des Institut für Wärme und Oeltechnik (iwo) mit Heizöl auf Basis einer 100 Quadratmeter Wohnung zeigt bei einem bisher angenommenen Energiebedarf von 5.500 kWh, inkl. eines Zuschlags für Kesselverluste, derzeitigen Heizölpreisen, Stromverbrauch Ölkessel, Wartung, Instandhaltung, Schornsteinfeger Heizkosten von 6,4 Cent/kWh4 .

Forderung: Reduzierte Wärmekosten ohne Anschlusszwang
„Ein ökologisch angelegtes System, das mittels etablierter Technologien und trotz hoher Zuschüsse zu einem Preis von 20 Cent/kWh führt, ist weder vorbildlich noch innovativ – es wird in einem funktionierenden Markt keine Nachahmer finden“, sagt Kimmerle. So fordern die Investoren der Baugruppen von der Stadt Freiburg bzw. von der badenova auf ein marktübliches Niveau reduzierte Wärmekosten, den Wegfall des Anschlusszwangs bzw. die Ermöglichung einer alternativen Bio-Erdgaslösung mit KWK für die Zeit nach dem Wärmeliefervertrag.

Aktuell: Die Beiträge des energiefernsehen zum Fernwärmethema Gutleutmatten in Freiburg.

1 Berechnung der Baugruppen auf Basis der jährlichen Nutzerkosten (badenova)
2 Quelle: www.energieverbraucher.de
3 Alternative Berechnung der Baugruppen
4 Quelle: Institut für Wärme und Oeltechnik (iwo)

04. Effizienzlabel für neue Heizungsanlagen

Johannes Kaindlstorfer
Johannes Kaindlstorfer
Energielabel
Energielabel

Um Haus- und Immobilienbesitzern einen Anhaltspunkt zu geben, welches individuelle Heizungssystem für sie das richtige ist, sind neue Geräte ab sofort mit einem Effizienzlabel gekennzeichnet. Diese kennt der Endverbraucher bereits seit langem zum Beispiel von Kühlschränken und Waschmaschinen. Ab dem 26. September 2015 müssen Hersteller von Heizkesseln, Wärmepumpen, Blockheizkraftwerken (so genannte Raumheizgeräte), Warmwasserbereitern und Warmwasserspeichern sowie Kombiheizgeräten ihre Produkte ebenfalls labeln. Hierbei spricht man auch von einem Produktlabel.

„Die neuen Effizienzlabel für Heizungen sind hilfreich, um den enormen Modernisierungsstau in den deutschen Heizungskellern beschleunigt aufzulösen“, so Johannes Kaindlstorfer, Sprecher der Allianz Freie Wärme. Dabei sollen die neuen Label dem Endverbraucher als grobe Orientierung dienen. Sie ersetzen allerdings nicht das Beratungsgespräch durch den Fachmann.

Im Gegensatz zur Energieeffizienzkennzeichnung bei der Weißen Ware, bei der nur das Produkt betrachtet wird, können im heiztechnischen Bereich auch sogenannte Paket-Label ausgestellt werden. Das Paket-Label kommt zum Einsatz, wenn der Wärmeerzeuger mit weiteren Komponenten zu einem Paket zusammengestellt wird. Dies kann zum Beispiel ein weiterer Wärmeerzeuger, eine Regelungseinrichtung oder ein Solarpaket sein.

Solche auch hybride Heizungen genannte Systeme bieten nicht nur die optimale Kombination aus Effizienz und Erneuerbaren, sondern reduzieren auch die Verwendung fossiler Energieträger. Diese individuellen Systeme bilden eine handfeste Alternative gegenüber Nah- und Fernwärmeanschlüssen, die vermehrt von Energieversorgern vorangetrieben werden.

„Die große Stärke individueller Heizungssysteme ist, dass sie die Erneuerbaren Energien effizient einbinden können und echte Flexibilität und Unabhängigkeit beim Heizen bieten. Zentrale Nah- und Fernwärmenetze sind oftmals verbunden mit langen Wärmelieferverträgen ohne Alternativen und Wechselmöglichkeiten. Dezentrale Heizungs- und Ofensysteme stehen für Individualität und Unabhängigkeit bei der Technikauswahl, beim preiswerten Energieeinkauf und bei der vorsorgenden Energiebevorratung“, so Kaindlstorfer.

05. Vier gute Gründe für eine moderne Heizung

Fachhandwerker
Fachhandwerker

Soll moderne Heiztechnik in den Heizungskeller einziehen? Viele Hausbesitzer tun sich mit der Entscheidung schwer und zögern die Erneuerung der Heizung hinaus. Dabei sprechen viele gute Gründe für moderne Heiztechnik – das Online-Portal www.effizienzhaus-online.de hat die vier wichtigsten zusammengestellt.

1. Heizkosten sparen
Der wohl wichtigste Grund für die meisten Hausbesitzer: Moderne Heiztechnik spart bares Geld! Denn eine neue Heizung arbeitet deutlich sparsamer und nutzt den Brennstoff effektiver aus. Für die Bewohner bedeutet das mehr Wohnkomfort bei sinkenden Nebenkosten.

2. Reparatur- und Wartungskosten sinken
Auch wenn die alte Heizung noch ihren Dienst tut – die Wartungs- und Reparaturkosten steigen im Laufe der Zeit. Spätestens wenn größere Reparaturen nötig werden, ist das nicht mehr wirtschaftlich. Mit einer modernen Heizung können Hausbesitzer diese Kosten einsparen.

3. Moderne Heiztechnik schont die Umwelt
Bei alten Gasheizungen und Ölheizungen ist der Schadstoff-Ausstoß relativ hoch. Neue Heiztechnik arbeitet deutlich umweltschonender. So ist der CO2-Ausstoß einer Brennwertheizung fast um die Hälfte geringer als der eines alten Standardkessels.

4. Neue Heizung steigert den Immobilienwert

Wer sein Haus verkaufen möchte wird schnell merken, dass Energieeffizienz eine wichtige Rolle bei der Wertermittlung spielt. Wird ein Sanierungsstau sichtbar, mindert das den Wert des Eigenheims. Neue Heiztechnik wirkt da gleich doppelt: Sie senkt die Kosten für die Bewohner und steigert gleichzeitig den Immobilienwert.

06. Sehenswert in der Freie Wärme-Mediathek

Freie Wärme Mediathek

Über die Freie Wärme-Mediathek gelangen Sie zu Filmbeiträgen unseres Medienpartners energiefernsehen. Wir zeigen Ihnen in der Herbstsendung Berichte von einer kompletten Haussanierung u. a. mit Öl-Brennwerttechnik sowie Interviews und Ausschnitte von der Podiumsdiskussion auf der 7. Wärmekonferenz des BDH in Berlin.

In der Playlist unseres YouTube-Kanals finden Sie aber noch viele weitere Clips der Allianz Freie Wärme.

Energiefernsehen Oktober 2015

Trailer zur Herbstsendung 2015 hier geht es zum Beitrag...

Energieberatung vom Expertenhier geht es zum Beitrag...

Aus Alt mach Neuhier geht es zum Beitrag...

Flexibles Heizen, unabhängige Wärmehier geht es zum Beitrag...

Nah- und Fernwärme, die schleichende Versuchunghier geht es zum Beitrag...

Deutsche Wärmekonferenz 2015 Berlinhier geht es zum Beitrag...

Manfred Stather, Präsident des ZVSHK, aus Sicht des Fachhandwerks und mit Lob für die Bundesregierung – hier geht es zum Beitrag...

Manfred Greis, Präsident BDH, ein realistischer Ausblick auf NAPE, Eckpunktepapier der Bundesregierung und den deutschen Wärmemarkt – hier geht es zum Beitrag...

Andreas Lücke, Hauptgeschäftsführer BDH, über Möglichkeiten und Potential der Energiewende im Wärmemarkt – hier geht es zum Beitrag...

Johannes Kaindlstorfer, Sprecher der „Allianz Freie Wärme“, Nachteile der Nah- und Fernwärme gegenüber individuellen Lösungen – hier geht es zum Beitrag...

Deutsche Wärmekonferenz 2015 – Podiumsdiskussion – hier geht es zum Beitrag...

 

Energiefernsehen November 2015

Sondersendung zur Fernwärme im Freiburger Öko-Baugebiet Gutleutmatten 

Ein grundsätzlich befürwortetes Bauprojekt in Freiburg, führt zu heftigen Diskussionen zwischen Baugruppen und dem vorgesehenen Energieversorger bezüglich des geplanten Fernwärme-Zwangsanschlusses und der voraussichtlich zu hohen Wärmekosten. Die Stadt, die das Energiekonzept mitentwickelt hat tritt als Mediator ein, doch bisher scheint keine zufriedenstellende Lösung für alle Beteiligten in Sicht zu sein.

07. Aktuelle Verbote

Verbrennungsverbote

Zur Zeit gibt es in deutschen Städten und Kommunen über 1.200 Verbrennungsverbote und Anschlusszwänge. Beachten Sie hierzu auch die entsprechenden Karten auf unserer Website (Verbrennungsverbote, Anschlusszwänge).

Wenn Sie sich rechtzeitig gegen Verbrennungsverbote, Anschluss- sowie Benutzungszwänge wehren möchten, so finden Sie hier im Internet entsprechende Tipps und Hinweise worauf Sie zum Beispiel ganz besonders achten müssen.

Kommunale Eingriffe melden

Fallen Ihnen Planungsvorhaben zu Verbrennungsverboten und Anschlusszwängen auf, dann schreiben Sie uns gerne unter Nutzung des Meldeformulars im Freie Wärme-Radar. Die Anmeldung ist ganz einfach.

Wir nehmen dann mit Ihnen Kontakt auf.

08. Termine

Termine

SHK Essen
Branchentreffpunkt für Sanitär, Heizung, Klima und Erneuerbare Energien
09. bis 12. März 2016, Essen
http://www.shkessen.de


ifh INTHERM
Sanitär, Heizung, Klima und Erneuerbare Energien
05. bis 08. April 2016, Nürnberg
www.ifh-intherm.de

GET Nord
Fachmesse Elektro, Sanitär, Heizung, Klima
17. bis 19. November 2016, Hamburg
www.get-nord.de