Freie Wärme Aktiv

Freie Wärme Newsletter
Ausgabe: März 2014

Die Themen im Überblick:

01. Bundesministerin Barbara Hendricks:
„Die Energiewende wird nur gelingen, wenn auch die Wärmewende gelingt“

Wärmekonferenz BDH BM Barbara Hendricks
Wärmekonferenz BDH Plenum
Wärmekonferenz BDH Plenum

Dr. Barbara Hendricks, die neue Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau- und Reaktorsicherheit, setzte auf der 6. Wärmekonferenz des Bundesindustrieverbandes Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V. (BDH), am 28. Januar 2014 in Berlin, ein starkes Zeichen für eine Politik, die den größten Energieverbrauchssektor Deutschlands, den Wärmemarkt, stärker in den Fokus nehmen wird. In ihrer Eröffnungsrede erklärte die Ministerin, dass die Energiewende mehr werden solle als nur eine Stromwende. „Heute sage ich“, so BM Hendricks, „dass die Energiewende nur gelingen wird, wenn auch die Wärmewende gelingt“. Mit einem Prozent Modernisierungsquote könne man nicht zufrieden sein. Wunder würde sie allerdings nicht versprechen können, insbesondere im Hinblick auf die bei den Koalitionsvereinbarungen gestrichenen steuerlichen Erleichterungen für die Gebäudesanierung.

Neben der Rede der neuen Bundesministerin, fokussierten sich unter dem Motto „Neue Bundesregierung: Potenziale des Wärme- und Klimamarktes erkannt?“ über 200 Teilnehmer aus Politik und Wirtschaft, vor allem auf den intensiven Austausch rund um die Gebäudesanierung aus vielerlei Blickrichtungen. BM Hendricks plädierte für eine konstruktive Zusammenarbeit aller Beteiligten. Bei den nächsten Schritten dürfe es jetzt keine separaten Wege für das Bauen und das Heizen geben, so die Ministerin. Was man brauche sei eine übergreifende Vorstellung für die Gebäudeplanung, wie Gebäudehülle, energieeffiziente Haustechnik und erneuerbare Energien, die in ihrem Zusammenspiel den Gebäudesektor energieeffizienter machen können. Nur wenn man diese drei Komponenten zusammenbringe, werde ein Schuh daraus. Manche Technik mache erst Sinn, wenn die Gebäudehülle modernisiert wurde. In anderen Fällen würde es natürlich auch Sinn machen, zunächst die veraltete Heizungstechnik zu tauschen. „So wichtig das Ordnungsrecht ist, alles muss auch betriebswirtschaftlich, aber eben auch volkswirtschaftlich einen Sinn ergeben. Und vor allem wir müssen technologieoffen vorangehen, wir müssen vom Ziel her denken. Man kann nicht alle Gebäude über einen Kamm scheren, jedes Gebäude ist ein Individuum“, so die Ministerin.

Die Wärmewende sei eine Gemeinschaftsanstrengung und komme einem Wachstumsmotor gleich. Dieser bringe sowohl Einsparungen als auch Steuereinnahmen mit sich. „Der Trend geht hin zur Hybridheizung mit mehreren Komponenten“, so Hendricks. Aber es müssten für den Verbraucher auch Transparenz, sowie synergetische, wie auch attraktive Angebote geschaffen werden. Ob bei der Heizungs-, Klima- und Lüftungstechnik oder bei der Gebäudedämmung, die enormen Einsparpotenziale beim Energieverbrauch und CO2-Emissionen sind im Wohn- und Nichtwohngebäudebereich viel zu hoch um sie weiterhin zu ignorieren, so der gemeinsame Tenor auf der Wärmekonferenz. BDH-Präsident Manfred Greis brachte es mit Blick auf das Ordnungsrecht auf den Punkt, in dem er sagte: „Ja – aktiv an die Wärmewende herangehen, aber ohne Verbote. Es muss dabei immer um eine technologieoffene Lösung gehen, mit der man das wirtschaftlichste, ökologisch und klimapolitisch sinnvollste Ergebnis erzielen kann. Pauschale Lösungen machen keinen Sinn.“ Ähnlich äußerte sich BDH-Hauptgeschäftsführer Andreas Lücke, der Hemmnisse für eine erfolgreiche Wärmewende erläuterte. Neben ausufernden ordnungspolitischen Vorhaben wie z. B. beim Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) in Baden-Württemberg, mit einem in der Praxis kontraproduktiven Pflichtanteil von 10 Prozent für erneuerbare Energien, nannte er die über tausend Verbrennungsverbote, Anschluss- und Benutzungszwänge in Kommunen als marktwirtschaftlich kontraproduktiv. Mit Ordnungsrecht Druck auf potenzielle Investoren auszuüben sei nicht der richtige Weg. Lücke plädierte für eine marktwirtschaftlich orientierte, technologie- und energieträgeroffene Politik der Anreize.

02. Verhaltenes Wachstum bei Wärmeerzeugern /
Energiewende scheitert ohne Wärme- und Klimamarkt

Wärmekonferenz BDH - Manfred Greis
Marktentwicklung Wärmeerzeuger 2003-2013

Die deutsche Heizungsindustrie hat Ende Januar 2014 ihre Jahresbilanz veröffentlicht. Insgesamt 686.500 Wärmeerzeuger setzte die Industrie im Jahr 2013 ab. Zwar ist ein verhaltenes Wachstum von 6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen. Dennoch reichen diese Zahlen nicht aus, um den nach wie vor bestehenden Modernisierungsstau in deutschen Heizungskellern aufzulösen und die politischen Zielsetzungen zu erreichen. Gerade bei 3 Prozent liegt die jährliche Modernisierungsrate im anlagentechnischen Bereich. „Ohne Hebung der Potenziale im größten Energieverbrauchssektor Deutschlands, dem Wärme- und Klimamarkt, kann die Energiewende nicht gelingen“, so Manfred Greis, Präsident des Bundesindustrieverbandes Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH), anlässlich der 6. Deutschen Wärmekonferenz in Berlin. „Allein über die anlagentechnische Erneuerung im Gebäudebereich und in der Industrie, können über 15 Prozent des deutschen Energieverbrauchs eingespart werden“, so Greis weiter.

03. Energiewende nicht als Stromwende verstehen / Neue Verbraucherkampagne startet im März 2014

Wärmekonferenz BDH - Stephan Kohler

Die Energiewende nur als Stromwende zu verstehen, davor warnte Stephan Kohler, dena-Geschäftsführer und Sprecher der Allianz für Gebäude Energie Effizienz (geea), in seinem Referat auf der 6. Wärmekonferenz des BDH am 28. Januar 2014 in Berlin. Vielmehr liege der Schlüssel zur erfolgreichen Umsetzung der Energiewende im Wärmemarkt, dem größten Energieverbrauchssektor Deutschlands. In diesem Zusammenhang sprach er sich für eine technologieoffene Politik der Anreize und den weitestgehenden Verzicht auf Ordnungsrecht aus. Denn jedes Haus ist vom Gebäudezustand her anders und jeder Mensch hat einen anderen Geschmack.

Unter anderem deshalb sei der zu erneuernde Gebäudeenergieausweis ein ganz wesentlicher Punkt, damit Immobilien beispielsweise mit Energieklassen von A+ bis H vergleichbar werden. Auch thematisierte Kohler in seinem Statement erneut die steuerlichen Anreize. Diese seien das probate Mittel, vorhandenes privates Kapital für die Auflösung des Modernisierungsstaus zu mobilisieren und damit die Einsparpotenziale zu heben. In puncto mehr Transparenz und Beratung informierte Kohler darüber, dass die von ihm geleitete geea, gemeinsam mit der Politik, vertreten durch BMWi und BMUB, die gewerke- und industrieübergreifende Kampagne „Die Hauswende – beraten, gefördert, saniert“ vorbereite. Der Startschuss zu dieser Kampagne soll wahrscheinlich Mitte März mit Bundeswirtschaftsminister Gabriel erfolgen. Zielgruppe sind vor allem private Eigentümer von Gebäuden. Diese sollen mit direkter Beratung für die Vorteile der energetischen Sanierung sensibilisiert werden.

04. Freie Wärme-App liefert Infos zu aktuellen Verbrennungsverboten,
Anschluss- und Benutzungszwängen

Freie Wärme App

Alle Bürger, SHK-Handwerker, Schornsteinfeger und sonstige Fachleute vom Bau, die durch die extremen Auswirkungen kommunaler Satzungsänderungen bei der Wärmeerzeugung und –nutzung mit Verbrennungsverboten, Anschluss- und Benutzungszwängen bedroht sind oder dazu rechtzeitig informiert sein wollen, können künftig mit der neuen Freie Wärme-App aktuelle Informationen hierzu beziehen. Die Nutzer der App haben aber auch die Möglichkeit, diese an Freie Wärme zu melden, um zum Beispiel Unterstützung beim Kampf gegen die Veränderungen zu erhalten. Verbrennungsverbote, Anschluss- und Benutzungszwänge schränken die freie Wahl des Heizungssystems extrem ein und bedrohen die Arbeitsplätze im handwerklich geprägten Mittelstand. Die Freie Wärme-App ist ab 28. März 2014 auf der Website www.freie-waerme.de kostenfrei verfügbar. Die Anwendung ist denkbar einfach. Je nach voreingestellter Postleitzahl, erhält der Nutzer aktuelle Informationen zu seiner Region.

Eine zeitnahe Information ist das A&O, wenn man gegen die Einschränkungen in seinem Wohnort vorgehen möchte. Oft dauern kommunale Entscheidungsprozesse nur vier bis sechs Wochen. Nur solange kann man sich als Betroffener einbringen. „Wenn in der eigenen Kommune zum Beispiel neue Bauleitplanverfahren, Brennstoffverordnungen oder Fernwärmesatzungen entstehen, gilt es aktiv zu werden. Betroffene Bürger können zum Beispiel als Bürgerinitiative oder über die politischen Parteien ganz gezielt Einfluss auf die Kommunalpolitik ausüben“, empfiehlt Johannes Kaindlstorfer, Sprecher der Allianz Freie Wärme.

In kommunalen Planungs- und Entwicklungsprozessen werden die wirtschaftlichen Vorteile individueller und energieeffizienter Heizungssysteme häufig unterschätzt. Stattdessen kommt es in Verbindung mit Nah- und Fernwärmenetzen zu Verbrennungsverboten, Anschluss- und Benutzungszwängen. Doch damit zu agieren ist der falsche Ansatz, wenn es um die wirtschaftlichsten Lösungen geht. Nach einer Studie der Ostfalia-Hochschule Wolfenbüttel, im Mai 2011, werden Wärmenetze mit sinkendem Energieverbrauch durch energetische Gebäudesanierungen in Neubauten oder im Gebäudebestand zunehmend unattraktiver. Zumal Endverbraucher grundsätzlich eine Vorliebe für moderne, individuelle Heizungstechniken oder Kamin- bzw. Kachelöfen haben, um davon mehrfach zu profitieren. Einerseits mit geringerem Energieverbrauch und andererseits mit höherem Wohlfühlfaktor.

05. Freie Wärme in Österreich gegründet

Mitglieder von "Freie Wärme Österreich"

Eineinhalb Jahre nach dem erfolgreichen Start der „Allianz Freie Wärme“ in Deutschland wurde nun der Verein „Freie Wärme Österreich“ gegründet. Johannes Kaindlstorfer, Sprecher der "Allianz Freie Wärme", suchte für den Verein Mitstreiter in Österreich, um die Anliegen der Kamin- und Feuerstätten-, sowie Brennstoffbranche in Österreich zu bündeln und diesen eine Kommunikationsplattform und ein Sprachrohr nach außen zu geben.

Wie schon in Deutschland, so gibt es auch in Österreich von unterschiedlichen Seiten Bestrebungen, Themen wie „Heizen“ und „individuelle Wärme“ zu reglementieren und zu zentralisieren. Anschlusszwänge an Fernwärmenetze oder die Abschaffung des Sicherheitskamins in den Bauordnungen der Länder werden diskutiert und die freie Wahl der Wärmequelle wird den Bürgerinnen und Bürgern damit genommen.

„Dagegen wird die ‚Freie Wärme’ auftreten, da wir meinen, dass derartige Bestrebungen nicht den Prinzipien der freien Marktwirtschaft entsprechen. Jeder Endverbraucher sollte frei entscheiden können, welchen Energieträger er zum Heizen nutzt, wie kosteneffizient er heizt und ob er erneuerbare Energien einkoppelt“, so Kaindlstorfer. Wärme und Heizen bedeutet für die Menschen jüngsten Meinungsumfragen zufolge Wohlfühlen, Lebensqualität und Behaglichkeit. Auch zeigen die Studien, dass gerade das Heizen in der Übergangszeit auch einen volkswirtschaftlichen Faktor darstellt. Die Freie Wärme wird hier versuchen, Aufklärungsarbeit zu leisten und Bestrebungen in Richtung Anschlusszwänge und Zentralisierung entgegenzuwirken.

Kontakt:
Freie Wärme Österreich
Sonnenberg 15
A-3150 Wilhelmsburg
www.freie-waerme.at

06. „Die teuerste Nahwärme Deutschlands?“

„Die teuerste Nahwärme Deutschlands?“ Das energiefernsehen war nun auch vor Ort in Neckargemünd und traf Hans-Jürgen Funke, Geschäftsführer beim Verband für Energiehandel Südwest-Mitte e.V., in Mannheim. Als Bürger der beschaulichen Neckarstadt in der Nähe von Heidelberg, bezieht er Stellung zu den fragwürdigen Vorgängen im Kleingemünder Neubaugebiet, die den Anwohnern erhöhte Heizkosten durch ein Nahwärme-Heizwerk bescherten (s. auch Sondernewsletter 12/2013).

07. Franz Alt: „Die Sonne hat uns noch nie eine Rechnung geschickt“

Franz Alt: „Die Sonne hat uns noch nie eine Rechnung geschickt“ Franz Alt, Journalist und Buchautor hat in einem Interview des energiefernsehen Befürchtungen zum Ausdruck gebracht, dass die Energiewende durch Brüssel eher ausgebremst anstatt vorangetrieben wird. Seit über 20 Jahren ist er davon überzeugt, dass man mit Erneuerbaren Energien unsere Umwelt- und Wirtschaftsprobleme lösen kann. Sein Motto: Die Sonne hat uns noch nie eine Rechnung geschickt.

Das Interview in voller Länge sehen Sie hier in der Januar-Sendung des energiefernsehen.

Weitere Themen der Januar-Sendung sind:

Enormer Ansturm bei der mitteleuropäischen Biomassekonferenz

Über 1.100 Teilnehmer, Besucher aus allen Kontinenten – insgesamt 45 Nationen besuchten die Biomassekonferenz in Graz.
Lösung des Speicherproblems

Wie können Überkapazitäten beispielsweise aus Windkraft optimal gespeichert und genutzt werden?
Der Anteil der Biomasse an den erneuerbaren Energien

Welche Rolle könnte die Biomasse an der Energiewende spielen.
Gibt es schon den Klimawandel?
Ist der Klimawandel vom Menschen verursacht und kann er überhaupt noch aufgehalten werden?
Welche Vorteile bietet individuelles Heizen?
Warum Verbrennungsverbote und der Ausbau von Fernwärme der falsche Weg der Politik zur Energiewende sind!
Öl-Brennwerttechnik in Verbindung mit dem schwefelfreien Heizöl
Warum es Sinn macht alte, umweltschädliche Ölheizungen auf neue Öl-Brennwertkessel umzutauschen.
Warum ein Kachelofen im individuellen Heizkonzept Sinn macht!
Eine Studie der rheumatologischen Ambulanz des Allgemeinen Krankenhauses (AKH) Wien und der Medizinischen Universität Wien haben nachgewiesen: Ein Kachelofen kann Schmerzschübe von Rheumapatienten positiv beeinflussen. Link zur Studie

8. Interessante Nah- und Fernwärmebeispiele aus den Medien

Aktuelle Beispiele zu Nah- und Fernwärmethemen aus ganz Deutschland mit Medienberichten: „Fernwärme: Staatlich garantierte Abzocke“, panorama (NDR); „Fernwärme wird deutlich teurer“, Märkische Allgemeine; „Nahwärme wird durch die Fotovoltaik quersubventioniert“, Landsberger Kreisbote; „Nahwärme: Zahlen Hunderte Mieter zu viel?“, Hessisch Niedersächsische Allgemeine.

Die Sendung „panorama“ des NDR (13.02.14) zeigt Beispiele auf, bei denen sich die Heizkosten nach der Umstellung auf Fernwärme spürbar erhöhten. Eine Wechselmöglichkeit des Energieanbieters ergibt sich für die Mieter nicht. Trotz intransparenter und erhöhter Energiepreise bestehen Anschluss- und Benutzungszwänge.



maerkische allgemeine fernwaerme teurer

Fernwärmekunden zahlen laut Märkischer Allgemeine vom 19.02.2014 seit dem 1. Januar in Neuruppin deutlich mehr als bisher fürs Heizen. Die Stadtwerke haben als einziger Versorger ihre Preise angehoben – zum ersten Mal seit acht Jahren. Dass der Fernwärmepreis jetzt so drastisch steigt, liege daran, dass er sich lange nicht verändert hat, heißt es. Kunden mit einem eher geringen Verbrauch und Anschlüssen bis 30 Kilowatt zahlen künftig 7,36 Cent netto je Kilowattstunden, das sind rund 16 Prozent mehr als bisher.

kreisbote kommunalwerke gewinn

Nach einem Bericht des Landsberger Kreisboten produziert die Nahwärmeversorgung ohne die Fotovoltaikanlagen in diesem Jahr mit 571.000 Euro weiterhin rote Zahlen. Würde man die Erträge durch die Fotovoltaik-Anlagen in Höhe von 650.400 Euro hinzurechnen, ergäbe sich zumindest im Plan 2014, ein Plus von 79.000 Euro. Im Rat werden jetzt Modelle diskutiert, wie man die Ergebnisse weiter optimieren kann.

hessisch niedersaechsische allgemeine nahwaerme mieter

Oft sind die Preise für Nah- und Fernwärme kaum durchschaubar. Nach einem Bericht in der Hessisch Niedersächsischen Allgemeine vom 20.01.2014 ist ein Mieter im Kasseler Stadtteil Kirchditmold davon überzeugt, dass er und 600 weitere Mieter, zu viel Geld für die Wärme und das Warmwasser in ihrer Wohnung zahlen. Sie alle werden aus einem Nahwärmekraftwerk der Städtischen Werke versorgt.

9. Aktuelle Verbrennungsverbote und Anschlusszwänge

Aktuelle Verbrennungsverbote und Anschlusszwänge in Deutschland

Zur Zeit gibt es in über 1.000 deutschen Städten und Kommunen Verbrennungsverbote und Anschlusszwänge. Beachten Sie hierzu auch die entsprechenden Karten auf unserer Website (Verbrennungsverbote, Anschlusszwänge).

Wenn Sie sich rechtzeitig gegen Verbrennungsverbote, Anschluss- sowie Benutzungszwänge wehren möchten, so finden Sie hier im Internet entsprechende Tipps und Hinweise, worauf Sie zum Beispiel ganz besonders achten müssen.
Fallen Ihnen Planungsvorhaben zu Verbrennungsverboten und Anschlusszwängen auf, dann schreiben Sie uns gerne unter hilfe(at)freie-waerme(dot)de. Wir nehmen dann mit Ihnen Kontakt auf.

10. Termine

SHK Essen 2014

SHK Essen 2014
12. bis 15. März 2014, Essen,
Messe Essen GmbH
http://www.shkessen.de/

Internationale Handwerksmesse

Internationale Handwerksmesse 2014
12. bis 18. März 2014,
München, Messegelände
http://www.ihm.de/

1 Hamburger Energietage 2014

1. Hamburger Energietage 2014
28. und 29. März 2014, Hamburg,
CCH – Congress Center Hamburg
http://www.hamburger-energietage.com/

ifh/intherm muenchen 2014

IFH/Intherm 2014
8. bis 11. April 2014, Nürnberg,
Messezentrum Nürnberg
http://www.ifh-intherm.de/

Gebaeude-Energie-Technik GETEC Freiburg

Gebäude.Energie.Technik 2014
11. bis 13. April 2014, Freiburg,
Messe Freiburg
http://www.getec-freiburg.de

Get Nord Hamburg

GET Nord 2014
20. bis 22. November 2014, Hamburg,
Messegelände
http://get-nord.de/